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Archive for April 2010

Mein Review zu #Slash s erstem Solo Album

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@Slash hat am Freitag sein erstes „Soloalbum“ offiziell veröffentlicht. Konzept des Albums: Er hat viele viele Songs geschrieben und dann überlegt, welcher Sänger zu welchem Song passt. Zum größten Teil haben die gewünscheten Künstler zugesagt.

Mein Review des Albums, wie ich es im GUNSNROSESforum.DE gepostet hab:

Ich glaub ich fühl mich gerade in der richtigen Stimmung für ein Review. Subjektiver wirds wohl nicht werden

Ich denk, ich liste einfach mal alle Songs von „Scheiße, ist das genial“ bis „sowas braucht doch kein Mensch“ auf.

Ok, here we go:

Die stärksten Songs:
By The Sword und die beiden Songs mit Myles Kennedy (Back from Cali & Starlight). Alle drei Songs uneingeschränkt genial. Werden mit Sicherheit noch über Jahre zu meinen Lieblingssongs gehören!!)

Knapp dahinter:
Beautiful Dangerous mit Fergie (inkl. dem geilsten Moment auf der Scheibe. Der Chorus ist der Hammer!!)

Fast genauso geil ist „Baby Can’t Drive“ mit Alice Cooper und Nicole Scherzinger. Noch so ne Pop-Tussi Überraschung die echt rockt. Alice Cooper hat eh einen Coolness-Bonus!

Danach kommt wohl Doctor Alibi mit Lemmy. Klar gibt es bessere Motörhead Songs, aber die haben auch schon ca. 3 Millionen Alben aufgenommen. Lemmy rockt einfach. Deswegen Platz 6 für den Song)

Da ich irgendwo den sehr genialen Opener und wirklich tollen Song „Ghost“ einfügen muss, mach ich es hier. Für mich überhaupt nicht kategorisierbar. Aber gefällt mir!!

Nothing To Say. Der Chorus ist für mich einer DER Ohrwürmer auf der Platte. Macht immer wieder Spaß. Auch wenn der Song an sich etwas langweilig ist.

Große Namen bedeuten leider nicht gleich geniale Songs. Trotzdem gefällt „We`re All Gonna Die“ mit Iggy Pop. Wär der Song nicht auf Slashs Platte würd ich ihn aber wohl nicht beachten.

Überraschung der Platte: Saint Is A Sinner Too. Einfach ein wunderschöner Song. Gefällt.

Watch This ist außer Wertung. Find ich echt toll, aber kein richtiger Song. Auch wenn man es als reines Instrumental betrachtet, fehlt irgendwie was.

Der langweiligste und schwächste Song ist Gotten mit Adam Levine (ja, der Maroon 5 Typ. So klingt der Song auch. Schrecklich)

Fast hätte ich Nothing To Say vergessen. Nicht so schlimm wie der Maroon 5 Dreck. Aber wie schwach der Song ist merkt man, das auch die Version mit Nick Oliveri (Chains And Shackles) sehr schach ist.

Zu den diversen Bonus-Tracks, die ich noch nicht erwähnt hab:

Mother Maria geht mir ehrlich gesagt am Allerwertesten vorbei. Könnt auch n Füller auf nem Alanis Morisette oder Sheryl Crow Album sein.

Sahara flasht mich auch nicht.

Paradise City mit Cypress Hill und Fergie find ich geil!!! Ein sehr partytauglicher Song extrem partytauglich neu interpretiert!

Hab ich irgendeinen Song übersehen? Bei diesem ganzen Bonusversionenscheiß verliert man ja total den Überblick.

Edit:
Wenn ich mir mein Review so anschau, vergeb ich für das Gesamtwerk 7,5 von 10 Punkten.

Edit edit:
Oh. Ich hab die große Enttäuschungen „Crucify The Dead“ mit Ozzy und „Promise“ mit Cornell vergessen. Hätte ich fast erfolgreich verdrängt.

(Disclaimer: Wie im Eingangssatz erwäht, basiert das Ganze auf extremer Subjektivität, die durch Alkoholkonsum noch gesteigert ist)

Written by marienbach

11. April 2010 at 3:33 am

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